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27. April 2023 – 10:03 Uhr
Oberstufenkurs: „Alles ist Physik!“-Teil 3
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Die Bumerang-Dose
Die Bumerang-Dose besteht aus einem gespannten Gummiband, dass an den Stirnseiten der Dose befestigt wird. In der Gummiband-Mitte wird ein ca. 50g schweres Gewicht (Schraubenmutter) fixiert. Wenn man die Dose nun in eine Richtung „schubst“, kehrt diese auf halben Weg wieder zum Ausgangspunkt zurück. Durch das „Anschubsen“ der Dose wird ihr beim Rollen Bewegungsenergie (kinetische Energie) zugeführt. Da sich das Gewicht nicht der Drehbewegung sondern der Schwerkraft folgt, dreht sich das Gummiband im Inneren ein. Diese Bewegungsenergie vom Rollen der Dose wird in Spannenergie – also das Eindrehen des Gummibands – umgewandelt. Die Spannenergie des Gummibands wirkt als Gegenkraft der Rollrichtung: Die Dose kommt zum Stillstand. Das Gummiband „will“ daraufhin in seine entspannte Ausgangslage zurückkehren und entdreht sich wieder. Die Spannenergie wird somit wieder in Bewegungsenergie umgewandelt, sodass der Prozess von Neuem wie eine Art „Gummimotor“ beginnen kann. (Text und Foto: Johanna Bernreiter)

Pirouetteneffekt
Für diesen Versuch muss man sich auf einen drehbaren Stuhl setzten und zwei Gewichte seitlich möglichst weit von sich strecken. Nun dreht man sich auf den Stuhl und zieht seine Arme langsam an sich ran. Beobachten kann man dann, wie man sich sehr viel schneller dreht.
Das ganze beruht auf den Impulserhaltungssatz: Beim Drehen mit ausgestreckten Armen hat der Körper einen gewissen Drehimpuls, der immer erhalten bleiben muss. Wenn man seine Arme dann anzieht wird die Drehgeschwindigkeit erhöht, um eben diesen Impuls erhalten zu können. Dieser Effekt wird oft in Sportarten wie Eiskunstlauf oder Turmspringen verwendet, um möglichst schnelle Pirouetten, Saltos oder Schrauben machen zu können. (Text: Korbinian Süß, Foto: Johanna Bernreiter)
Weitere Beiträge:
Oberstufenkurs -
26. April 2023 – 09:18 Uhr
Schottergarten Definition
Mehr lesenSchottergarten Definition

Sicher habt ihr schon einmal bei einem Spaziergang einen Garten gesehen, der nur eine Schotterfläche besaß.Die Meinungen zu so einem Schottergarten gehen weit auseinander. Die einen finden ihn recht ansprechend und pflegeleicht, andere wiederum finden ihn schrecklich und umweltschädigend.
Einen solchen Garten erkennt man an der bereits erwähnten großen Schotterfläche. Die meisten Besitzer legen unter diese Schotterschicht Folien,Gewebe oder Fliese, um das Durchwachsen von Unkraut zu verhindern. Vereinzelt können sie auch Pflanzen entdecken. Bei diesen handelt es sich jedoch nur um immergrüne Gräser oderPflanzen ohne Nahrungsangebot für Insekten.
Wussten Sie schon?
Ein solcher Schottergarten gilt nicht als gärtnerisch genutzte Fläche, also dürfen auch keine Pestizide eingesetzt werden.
Autor: Holzbauer Simone 10+c
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24. April 2023 – 15:02 Uhr
Lebensraum Naturgarten
Mehr lesenLebensraum Naturgarten

Im Rahmen unseres Projekts “ Tatort garten-Ödnis oder Oase” werden wir verschiedene Gärten von Deggendorf kartieren, dazu gehört auch der Naturgarten, den ich ihnen in diesem Blog näher bringen werde
Wer sich der Natur verbunden fühlt, der holt sie sich in seinen Garten. Naturgärten sind nicht nur schön – sie bieten der Tier- und Pflanzenwelt auch einen Lebensraum. Herausragendes Merkmal solcher Gärten ist, dass man überwiegend einheimische und standortgerechte Wildpflanzen einsetzt. Hier wachsen auch Pflanzen, die sich von allein ansiedeln. Natur im Garten bringt viel Freude, da gibt es immer wieder neue Erlebnisse.
Mit der Einrichtung eines Naturgartens leistet man einen wichtigen Beitrag für den Naturschutz, denn vor allem durch die fortschreitende Intensivierung der Landwirtschaft werden der Natur Flächen entzogen, Lebensräume gehen verloren und viele Arten nehmen im Bestand ab und sterben langsam aus. Durch das Anlegen von Naturgärten können wir diesem Prozess nicht unerheblich entgegenwirken. So können wir der Natur etwas zurückgeben. Leider wird diese Chance bisher zu wenig genutzt, und mehr auf umweltschädliche Schottergärten gesetzt.
Autor: Pledl Luca 10+c
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23. April 2023 – 22:00 Uhr
Das ROKO gratuliert, Schulleben: Erfolgreiches Roko Schwimmteam
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Das Robert-Koch-Gymnasium gratuliert unseren Schwimmerinnen Veronika Jantsch, Lena Gollwitzer, Isabella Donaubauer, Theresa Drasch, Paula Drasch, Daniela Vancik, Juliane Kastl, Luisa Richter und Anika Gollwitzer.
Nach dem souveränen Sieg beim Bezirksfinale in Landshut ging es für die Mädchen der Wettkampfklasse II am Donnerstag, den 20.4.2023 zum Landesfinale in Bayreuth.
Dort zeigte das Team eine tolle Leistung, wenngleich es „nur“ für Rang 5 von 8 qualifizierten Mannschaften reichte. Unser Team musste sich unter anderem den starken Gegnerinnen des Gymnasiums Waldkraiburg und des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums Aschaffenburg geschlagen geben.


rbt 
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23. April 2023 – 20:27 Uhr
Oberstufenkurs: „Alles ist Physik!“-Fortsetzung
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Zitronenbatterie
In zwei Zitronen wird jeweils ein Stück Zink und ein Stück Kupfer (hier eine Münze) gesteckt. Mit einem kurzen Kabel werden das Zinkstück der einen Zitrone und das Kupferstück der anderen verbunden. Die beiden restlichen Enden werden jeweils durch ein Kabel mit einer kleinen Uhr, oder einem Lämpchen, das sehr wenig Strom zum Leuchten benötigt, verbunden.
Wenn alles verbunden ist, zeigt die Uhr eine Uhrzeit an, was bedeutet, dass Energie erzeugt wurde.
Dies geschieht durch einen Elektronenfluss, die Säure der Zitrone dient dabei als eine Art Leiter. Die kleinen Teilchen (Ionen) im Zitronensaft nehmen Elektronen auf, die vom Zink abgegeben werden. Am Kupferblech lagern sich Protonen ab.
Die Reaktion endet, wenn nicht mehr genug Ionen vorhanden sind.
Die Zitronen sind nach dem Versuch nicht mehr essbar. (Text: Helena Barth, Foto: Maria Dachs)
Backpulvervulkan
Bei dem Versuch wird Backpulver in ein Glas gegeben und eine flüssige Mischung aus Essig,
Wasser und Spülmittel hinzugefügt, was den „Vulkanausbruch“ hervorruft. Dies geschieht
aufgrund des im Backpulver enthaltenen Natrons, welches mit der Säure des Essigs reagiert
und dadurch CO2 freisetzt. Das Spülmittel dient zum Entstehen des Schaums.
(Text: Julia Rüffer, Foto: Maria Dachs)Weitere Beiträge:
Oberstufenkurs -
22. April 2023 – 10:48 Uhr
Die Vorstellungen zu unserem Projekt sind vorbei
Mehr lesenDie Vorstellungen zu unserem Projekt sind vorbei
Die Vorstellungen zu unseren Projekt haben somit ein Ende ,jetzt seid ihr mit den Kartierungen dran! Wir hoffen die Vorstellungen waren hilfreich für euch und haben ein paar Fragen geklärt. Wir würden auch noch gerne Wissen ob euch die Vorstellungen gefallen haben und ob ihr das Projekt interessant findet. Ich habe euch noch einige Bilder von den Vorstellungen mitgebracht und wünsche euch viel Spaß beim Kartieren!

Presse
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Der Kiosk in der Aula des Robert-Koch-Gymnasiums hat täglich Montag bis Freitag von 7.30 Uhr bis 10.40 Uhr geöffnet, am Montag zu „Sportpause“ der 5. Klassen zusätzlich bis 11.25 Uhr. Die Mensa des Schulzentrums hat täglich Montag bis Donnerstag von 12.00-13.30 Uhr geöffnet
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