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Für den Sportunterricht am ROKO beginnt eine neue Ära
Feierliche Einweihung der Sechsfeld-Sporthalle
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Ausbildungsmesse Career Captain
Die 9. Jahrgangsstufe besuchte am 12. Februar die Ausbildungsmesse.
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Vortrag: „Alkohol und Drogen im Straßenverkehr“
Polizeihauptkommissar informiert Zehntklässler
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Robert-Koch Turnerinnen wieder beim Bezirksfinale erfolgreich
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Das „Certamen Vocabulorum“ findet erfolgreiche Neuauflage
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Blaue Zähne und Zungen? Kein Faschingsscherz!
Zahngesundheit für die Fünftklässler mit Kinderzahnärztin Patricia Moser
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23. April 2023 – 20:27 Uhr
Oberstufenkurs: „Alles ist Physik!“-Fortsetzung
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Zitronenbatterie
In zwei Zitronen wird jeweils ein Stück Zink und ein Stück Kupfer (hier eine Münze) gesteckt. Mit einem kurzen Kabel werden das Zinkstück der einen Zitrone und das Kupferstück der anderen verbunden. Die beiden restlichen Enden werden jeweils durch ein Kabel mit einer kleinen Uhr, oder einem Lämpchen, das sehr wenig Strom zum Leuchten benötigt, verbunden.
Wenn alles verbunden ist, zeigt die Uhr eine Uhrzeit an, was bedeutet, dass Energie erzeugt wurde.
Dies geschieht durch einen Elektronenfluss, die Säure der Zitrone dient dabei als eine Art Leiter. Die kleinen Teilchen (Ionen) im Zitronensaft nehmen Elektronen auf, die vom Zink abgegeben werden. Am Kupferblech lagern sich Protonen ab.
Die Reaktion endet, wenn nicht mehr genug Ionen vorhanden sind.
Die Zitronen sind nach dem Versuch nicht mehr essbar. (Text: Helena Barth, Foto: Maria Dachs)
Backpulvervulkan
Bei dem Versuch wird Backpulver in ein Glas gegeben und eine flüssige Mischung aus Essig,
Wasser und Spülmittel hinzugefügt, was den „Vulkanausbruch“ hervorruft. Dies geschieht
aufgrund des im Backpulver enthaltenen Natrons, welches mit der Säure des Essigs reagiert
und dadurch CO2 freisetzt. Das Spülmittel dient zum Entstehen des Schaums.
(Text: Julia Rüffer, Foto: Maria Dachs)Weitere Beiträge:
Oberstufenkurs -
22. April 2023 – 10:48 Uhr
Die Vorstellungen zu unserem Projekt sind vorbei
Mehr lesenDie Vorstellungen zu unserem Projekt sind vorbei
Die Vorstellungen zu unseren Projekt haben somit ein Ende ,jetzt seid ihr mit den Kartierungen dran! Wir hoffen die Vorstellungen waren hilfreich für euch und haben ein paar Fragen geklärt. Wir würden auch noch gerne Wissen ob euch die Vorstellungen gefallen haben und ob ihr das Projekt interessant findet. Ich habe euch noch einige Bilder von den Vorstellungen mitgebracht und wünsche euch viel Spaß beim Kartieren!

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19. April 2023 – 22:41 Uhr
Oberstufenkurs: „Alles ist Physik!“
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Fliegendes Wasser! An einer Holzplatte werden 4 Stricke befestigt. Wenn man nun die Stricke in der Hand hält, kann man die Holzplatte um sich drehen. Nun stellt man ein Glas Wasser auf die Holzplatte und stellt fest, dass man dies auf der Platte um sich schleudern kann, ohne dass das Waser rausläuft. Grund dafür ist die Zentrifugalkraft, die die Platte und das Glas nach außen drückt. Diese wirkt zum Beispiel auch beim Fahren mit einem Karussell. Da die Zentrifugalkraft bei dem Versuch größer ist als die Erdanziehungskraft, bleibt das Wasser im Glas. (Durchgeführung/Erklärung von Johannes Friedrich, Q11 | Foto: Helena Barth)

Die Rettung der Tasse! Eine Tasse wird über eine Schnur mit einem Karabinerhaken verbunden. Man legt die Schnur über einen Finger und hält den Karabiner mit der anderen Hand fest. Wenn man diesen dann loslässt, während die Schnur senkrecht gespannt ist, fällt die Tasse zu Boden. Hält man die Schnur jedoch waagrecht und lässt den Karabiner los, wickelt sich das Seil um den Finger und die Tasse fällt nicht auf den Boden.
Erklärung: Während in der senkrechten Position nur die Tasse nach unten fällt und der Karabinerhaken in die Luft gezogen wird, bewegen sich in der waagrechten Position sowohl die Tasse als auch der Karabiner Richtung Boden. Bei dieser Fallbewegung wird der Karabiner in eine Kreisbahn gezwungen und das Seil wickelt sich um den Finger. Durch die Reibung am Finger wird die Tasse beim Fallen gestoppt. (Erklärung/Durchführung von Maria Dachs; Foto: Johanna Bernreiter)
Weitere Beiträge:
Oberstufenkurs -
29. März 2023 – 16:48 Uhr
Tatort Garten- Ödnis oder Oase
Mehr lesenTatort Garten- Ödnis oder Oase


Lieber steinige, langweilige und umweltbelastende
Schottergärten? Oder lieber doch
pflanzenbewachsene, kreative und
umweltfördernde Naturgärten?
Mit diesem Thema beschäftigt sich das Projekt
„Tatort Garten- Ödnis oder Oase“, hier am Robert-Koch Gymnasium in Deggendorf. Ziel ist es, Gärten
in bestimmten Wohngebieten zu kartieren, und
letztendlich auf ein Endergebnis, zur Art der
Gartengestaltung in unserer Umgebung, zu
kommen. Für zusätzliche Inspiration und
Information, kann man sich ganz einfach die
Ausstellung am Robert-Koch Gymnasium
anschauen -
17. März 2023 – 22:49 Uhr
Schulleben: Chaplins Schulhund-Blog Teil 12: Wir haben es geschafft!
Mehr lesenSchulleben: Chaplins Schulhund-Blog Teil 12: Wir haben es geschafft!
Gestern haben meine Lehrerin und ich die letzte Prüfung abgelegt. Jetzt bin ich zertifizierter Schulhund und kann alles, was ein Schulhund können muss. Das hat uns Jeanette Walther von der Hundeschule „Familienhund Bavaria“ bestätigt. Was jetzt kommt, wissen wir noch nicht, aber ich freue mich darauf!

Weitere Beiträge:
Schulleben -
16. März 2023 – 21:03 Uhr
Schulleben: WAS TOT IST BRAUCHT KEINE PFLEGE
Mehr lesenSchulleben: WAS TOT IST BRAUCHT KEINE PFLEGE

Am 14.03.2023 besuchte Frau Petra Holzapfel das Robert-Koch-Gymnasium. Sie wies auf die Problematiken der Schottergärten, mit der Begründung, wieso diese an Popularität gewannen, hin. Außerdem unterschied Frau Holzapfel anhand von Bildern, die einzelnen Gartentypen voneinander und erläuterte zudem die einzelnen Merkmale. Zum Schluss zeigte Sie die Wichtigkeit und positiven Eigenschaften eines Naturgartens auf.

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