ROKO Blog
Der ROKO Blog liefert schnelle Einblicke in laufende Aktionen oder Projekte, es werden Grüße von Schulfahrten verschickt, die SMV veröffentlicht Kurznachrichten an die Schulfamilie, usw. Manchmal folgen Artikel, manchmal nicht. Es lohnt sich aber dem ROKO Blog zu folgen.
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10. Juli 2026 - 14:59 Uhr
BNE: Freundschaftsbesuch in Indien
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Unsere Abiturientin Emma Rauh besucht nach ihrem erfolgreichen Abitur mit ihrer Mutter die Partnerschule Vibgyor High in Bengaluru. Emma war Teilnehmerin des vorletzten Schüleraustausch in Indien und trifft alte Freunde und Bekannte. Zusammen mit ihrer Mutter wird sie von Schulleiterin Mrs. Santoshi und Stellvertreterin Mrs. Swati begrüßt. Gelebte internationale Freundschaft!


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30. Juni 2026 - 21:15 Uhr
Das ROKO gratuliert, Schulleben: Wahl des örtlichen Personalrats Ende Juni 2026 am RoKo
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Vom 23. – 25.6.2026 fanden am RoKo Wahlen statt: Neben der Wahl des Hauptpersonalrats, der die Lehrkräfte bayernweit vertritt, sowie des Bezirkspersonalrats konnten die Stimmen auch für den örtlichen Personalrat abgegeben werden. Heute, am 30.6., fand die konstituierende Sitzung der wieder- bzw. neugewählten Kolleginnen und Kollegen statt. Birgit Harant (Vorsitzende), Florian Spann (Stellvertreter), Verena Bastian, Monika Trum und Alice Brückl (v.l.n.r.) vertreten in den kommenden fünf Jahren die Belange aller Beschäftigten. Herzlichen Dank für das Engagement für das RoKo und die Kolleginnen und Kollegen.

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20. Juni 2026 - 12:14 Uhr
Zimts Geburtstag
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Hey, ich bin’s wieder – eure Zimt!
Heute in der Schule habe ich mitbekommen, dass einige Schüler Benedikt, einem Schüler aus dem P-Seminar zum Geburtstag gratuliert haben. Das hat mich sofort glücklich gemacht, weil ich an meinen eigenen Geburtstag denken musste!
Der war am 15. April. Da bin ich schon 6 Jahre alt geworden.Mein Geburtstag hat ganz ruhig angefangen. Die Luft roch nach Frühling, überall gab es neue Spuren und spannende Gerüche. Ich war schon früh neugierig, was dieser Tag wohl bringen würde.

Am Vormittag bin ich spazieren gegangen. Das hat mich richtig gefreut, denn draußen unterwegs zu sein, liebe ich. Wir liefen durch den Wald und später bis zum Schiffsmeisterhaus. Dort wurde es spannend: Ich habe mein Frauchen und die Klasse 11d und 11c bei ihrem Exkursionstag getroffen! Ich habe mich richtig gefreut und bin wie wild an meiner besten Freundin Lucija hochgesprungen.

Seit Weihnachten ist mein Rücken empfindlich, weil ich im Schnee ausgerutscht bin. Deshalb hat der Arzt meinem Frauchen geraten, dass ich etwas abnehmen soll. Weniger Gewicht entlastet nämlich meinen Rücken und Hilf mir dabei, wieder leichter und schmerzfreier laufen zu können. So eine Diät ist kein Spaß, dauernd knurrt mir der Magen.
Deshalb habe ich mich umso mehr über die Geburtstagsüberraschung am Abend gefreut: Ein riesiger Knochen!

Natürlich habe ich ihn erst einmal gründlich beschnuppert, stolz herumgetragen und anschließend darauf herumgekaut. Das war definitiv der perfekte Abschluss für meinen Geburtstag.
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08. Juni 2026 - 16:22 Uhr
Fjord – der Schlittenhund aus Longyearbyen
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Hei, ich bin´s eure Zimt!
Na, wie waren die Ferien? Leider durfte ich mit meinem Frauchen nicht mit in die Arktis reisen, aber sie hat mir begeistert von Polarfüchsen und Rentieren berichtet, die dort einfach so in den Straßen von Longyearbyen auf Spitzbergen herumlaufen.



Eigentlich war sie für mich auf der Suche nach dem dortigen Schulhund, denn in Longyearbyen, der nördlichsten Stadt der Welt, gibt es natürlich auch eine Schule. Aber dann ist sie „Fjord“ über den Weg gelaufen. Vor einem Cafe saß er und hat sehnsüchtig auf sein Frauchen gewartet. Fjord ist ein echter Spitzbergener, hier in Longyearbyen geboren, 4 Jahre alt und ein richtig cooler Alaska-Husky.


Wow! Ein echter Schlittenhund! So dachte ich zumindest. Doch dann kam heraus, dass er als Welpe untypischerweise überhaupt keine Lust hatte, lange Strecken zu laufen. Er weigerte sich einfach und blieb verängstigt sitzen. Als Schlittenhund war er somit disqualifiziert und musste das Schlittenhund-Rudel verlassen. Er wohnt jetzt bei Maja, die ihn adoptierte. Glück gehabt! Und so wurde aus dem Schlittenhund ein Sofahund!

Bis bald,
eure Zimt
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07. Juni 2026 - 16:54 Uhr
Hey, ich bin’s, Zimt! Meine Pausenaufsicht – Ein schöner Start in den Schultag
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Hey, ich bin’s, Zimt! Heute haben Frau Baumann und ich Pausenaufsicht, und ich erzähle euch, wie mein Morgen heute abläuft. Jeden Freitag ab 7:40 Uhr begleite ich sie. Wir passen gemeinsam darauf auf, dass alle Kinder gut in den Schultag starten.
Frau Baumann bringt mich im Muli zur Schule. Kurz vor der Schule darf ich jedoch die letzten Meter fröhlich neben Frau Baumann und ihrem Fahrrad bis zum Schuleingang laufen.

An der Schule angekommen, warte ich, bis das Fahrrad abgestellt ist, und beschnuppere dabei die Umgebung.

Danach gehen wir gemeinsam hinein. Sobald wir hereinkommen, begrüße ich viele nette Schüler und Schülerinnen! Ich versuche dabei, ihnen zu helfen, motiviert und gut gelaunt in den Unterricht zu starten. ☺️
Dann beginnt meine Runde auf dem Pausenhof. Zuerst gehe ich nach draußen und schaue den Kindern beim Fußballspielen zu. Ich beobachte, wie der Ball hin und her fliegt. Es ist aufregend zu sehen, wer es schafft, ein Tor zu schießen!

Danach gehe ich weiter zu den Tischtennisplatten. Dort schaue ich den Schülerinnen und Schülern beim Spielen zu. Das ist immer spannend zu beobachten. Heute gab es dort plötzlich eine kleine Überraschung: Ein Tischtennisball flog direkt vor meine Pfoten! Ich habe kurz überlegt, ob ich hinterherspringen und ihn fangen soll. Aber ich blieb natürlich brav sitzen. Haha!
Anschließend gehen Frau Baumann und ich wieder in die Aula. Dort drehen wir eine gemütliche Runde und schauen nach, was die Schüler und Schülerinnen drinnen machen. Viele spielen, unterhalten sich oder entspannen sich noch ein wenig vor dem Unterricht.
Währenddessen bleiben einige Schülerinnen und Schüler stehen und fragen, ob sie mich streicheln dürfen. Wenn ich ruhig stehen bleibe, sie mir ihre Hand zum Beschnuppern hinhalten und sich mir seitlich nähern, dürfen sie mich gerne streicheln. Einem Hund sollte man immer zuerst Raum geben, seine Signale beachten und ihn dann respektvoll und vorsichtig berühren.
Nach meiner Runde lege ich mich in der Aula hin. Dort ruhe ich mich aus, beobachte aber trotzdem, was um mich herum passiert.
Wenn die Pausenaufsicht zu Ende ist und es Zeit für den Unterricht wird, stehe ich auf, strecke mich und begleite Frau Baumann meistens ins Klassenzimmer.
So beginnt für mich der Schultag. Auch wenn ich manchmal noch ein wenig müde bin, freue ich mich immer darauf, wieder Pausenaufsicht zu haben.
Bis bald!
Eure Zimt 🐾Weitere Beiträge:
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19. Mai 2026 - 15:46 Uhr
Schulleben: Vor der Reise: Pfingstferien in der Arktis – schon Packen ist ein Abenteuer…!
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Hallo meine lieben Polarfüchse und sonstige Freundinnen und Freunde des hohen Nordens,
noch sitze ich hier auf meiner Terrasse in Deggendorf. Aber die Spannung steigt langsam, wenn ich daran denke, dass in ein paar Tagen meine Reise in den hohen Norden los geht.
Ich fliege von Berlin nach Spitzbergen, nach Svalbard wie die Norweger diese Inselgruppe jenseits des Polarkreises nennen. Alle Linienflüge enden dort in Longyearbyen, das mit seinen rund 2500 Einwohnern zu einen der nördlichsten Orte der Welt zählt. Inmitten von Eismeer und Arktis! Von dort aus brechen wir mit der Ulla Rinman, einem kleinen Expeditionsschiff noch weiter gen Norden auf, um dort eine der klimatisch sensibelsten und am stärksten vom Klimawandel bedrohten Regionen der Erde hautnah zu erleben. Wir wollen den Küstenbereich auf Gletscherveränderungen und Mikroplastik hin untersuchen.
Seit Wochen bereite ich mich nun schon auf diese Reise vor. Es gab einiges zu tun. Es galt, sich in den jetzigen Stand der Gletscherforschung anhand von Fachartikeln einzuarbeiten. Ich habe Umfragen zur Artkisexpedition in einzelnen Klassen durchgeführt und ausgewertet, Laptop und Photoausrüstung zusammengepackt, Reiseproviant besorgt, usw. Aber am meisten haben mich nicht die frei umherlaufenden Eisbären beschäftigt, sondern die Frage -und sag jetzt nicht, „Das ist typisch Frau!“ – „Was ziehe ich an?“.
Denn während wir den ersten Grillabend planen, liegen die Temperaturen in Longyearbyen im Mai bei durchschnittlich -4° C. Arktische Temperaturen! Letztendlich habe ich gepackt wie für einen hochalpinen Winterurlaub - dicke Skiunterwäsche, einen langen Daunenmantel, warme Fäustlinge, etc. sind im Gepäck.
Die größte Herausforderung bleibt allerdings das Schuhwerk. Denn selbst die besten Wanderstiefel helfen nichts, wenn ich direkt ins Wasser steigen muss, um vom Schlauchboot aus an Land zu waten… Deswegen habe ich mir extra Expeditionsgummistiefel in Longyearbyen zur Leihe reserviert. Diese sind zwar 100% wasserdicht, aber leider nicht gefüttert, weswegen ich mir noch 2 extra paar dicke Inlay-Socken besorgt habe. Jetzt bleibt nur zu hoffen, dass mir die Stiefel in Größe 44 (!) passen.
So viel Zeit habe ich noch nie für das richtige Schuhwerk investiert, aber schließlich geht´s ja auch fast bis ans Ende der Welt!
Wenn ihr wissen wollt, ob sich meine Kleiderwahl als die Richtige erweist und wie es uns sonst so ergeht auf unserer Arktisexpedition, dann folgt uns:
- auf Youtube: https://www.youtube.com/@polarlehrerCIAR
- auf Instagram: @Polarlehrer
Hoffentlich bis bald,
eure Schneeeule




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Im Rahmen des Schüleraustausches erkunden unsere indischen und deutschen Schülerinnen und Schüler gemeinsam die Stadt Deggendorf bei einer digitalen Stadtführung auf Englisch. Anschließend gibt es eine kleine Stärkung im Gasthaus zur Knödelwerferin.


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Von der Kreativität, wie sich Künstler und Maler über die Jahrhunderte hinweg mit Themen und Motiven der Antike beschäftigt haben, konnten sich die Lateinschüler der 11.Klassen mit ihrer Lateinlehrerin OstRin Petra Bauer ein lebendiges Bild machen. Diese gab den Schülerinnen und Schülern bei einer Führung einen Eindruck davon, wie man sich all die Geschichten und Mythen, die im Lateinunterricht gelesen werden, im Laufe der Jahrhunderte vorstellte – von Ovids „Metamorphosen“ über Vergils „Aeneis“ bis hin zu historischen Personen der römischen Antike wie Seneca. Dabei tauchte die Schülergruppe nicht nur in die thematische Welt der Antike ein, sondern erlebte auch die gesamte Kunstgeschichte von Cranach und Dürer über die großen Meister der Renaissance wie Tintoretto bis hin zu den berühmten Holländern und Flamen wie Rubens oder Goltzius. Insofern nahm die Schülergruppe bleibende Eindrücke und ganz neue Facetten der Antike aus der Kunstsammlung der Alten Pinakothek mit.
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Beim Finale des Spanischlesewettbewerbs "Leo, leo" am Instituto Cervantes in München erreichte Raina Layous (11c) einen großartigen 2. Platz. Sie überzeugte durch ihre klare Aussprache und ihren lebendigen Textvortrag. Ihre Spanischkenntnisse kann sie nun weiter ausbauen, da sie unter anderem einen Online-Sprachkurs des Instituto Cervantes gewann. Herzlichen Glückwunsch zu diesem tollen Erfolg und vielen Dank auch an den Förderverein, der ihre Teilnahme ermöglichte!


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Das RoKo fährt dank der CONACTIVE GmbH mit sieben Teams zu den Regionalwettbewerben der WRO nach Nabburg und Passau. Die Aufgaben sind erneut anspruchsvoll und die Konkurrenz noch größer, da sich deutschlandweit erneut insgesamt über 1000 Teams angemeldet haben. Um ein einheitliches Bild abzugeben, wurden die Teams am gestrigen Mittwoch, 29.04.26 mit neuer Teamkleidung ausgestattet. Michael Anzenberger und Harald Schramm von der CONACTIVE GmbH ließen es sich nicht nehmen und haben den Teams die T-Shirts übergeben und dabei auch einen Blick auf den aktuellen Stand der Roboter geworfen. Jetzt gilt es dann Daumen drücken, dass es erneut das ein oder andere Team auch bei gesteigerter Konkurrenz schafft ins Deutschlandfinale einzuziehen. Das RoKo und die CONACTIVE GmbH würden sich sehr freuen. (Bericht/Foto: Spann)
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Die Idee zur Ausstellung entstand im Zusammenhang mit der Aufführung des Profilfachs Theater und Film unter der Leitung von OStRin Susanne Loring. Das Stück "Wie sie den Himmel verdunkeln" über Hans und Sophie School setzte den Impuls dafür, sich vertieft mit dem Leben und Wirken von Sophie Scholl auseinanderzusetzen. Ziel der Ausstellung ist es, den Stoff für Schülerinnen und Schüler noch greifbarer und anschaulicher zu machen. In Zusammenarbeit mit der Weiße Rose Stiftung e.V. ist die Ausstellung noch bis zu den Pfingstferien zu sehen.




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Im Lehrplan der 7. Jahrgangsstufe beschäftigen sich unsere Schülerinnen und Schüler sowohl im konfessionellen Religionsunterricht als auch in Ethik mit dem Islam. Praktischerweise konnten sie das Gelernte in der DITIB-Moschee in Deggendorf beim Unterrichtsgang gleich umsetzen und bekamen von Frau Sanli eine äußerst aufschlussreiche Führung. Sie erzählte sowohl Grundlegendes als auch persönliche Anekdoten und brachte so den Islam den Schülerinnen und Schülern näher.



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Die Französischgruppen der 11. und 12. Klassen besuchten gestern die Redoute in Passau, um "Le Comte de Monte-Cristo" nach Alexandre Dumas zu sehen. Die Inszenierung der französischen Gruppe "Le théâtre du Héron" fesselte mit den Themen Verrat, Rache und Gerechtigkeit von Beginn an und überzeugte durch abwechslungsreiche musikalische Einlagen.

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Unsere Tennis Mannschaft hat in der ersten Runde gegen die Realschüler Schöllnach auf ganzer Linie überzeugt. In ausgesprochen fairen Matches konnte das Robert-Koch-Gymnasium alle 4 Einzel-Matches für sich entscheiden.
Auch in den Doppelbegegnungen konnten wir die Oberhand behalten und haben somit einen ungefährdeten Mannschaftssieg eingefahren.
Herzlichen Glückwunsch an unsere Spieler:
Benedikt Jantsch
Jakob Reischmann
Moritz Jantsch
Matthias Resch
Noah Grabmaier
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Heute hat für drei unserer Schülerinnen am ROKO das schriftliche Abitur im Fach Biologie begonnen. Für alle anderen Prüfungen, die folgen, drücken wir unseren Abiturientinnen und Abiturienten ganz fest die Daumen und wünschen ihnen viel Erfolg, starke Nerven und das nötige Quäntchen Glück!

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