ROKO Blog
Der ROKO Blog liefert schnelle Einblicke in laufende Aktionen oder Projekte, es werden Grüße von Schulfahrten verschickt, die SMV veröffentlicht Kurznachrichten an die Schulfamilie, usw. Manchmal folgen Artikel, manchmal nicht. Es lohnt sich aber dem ROKO Blog zu folgen.
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02. Mai 2023 - 18:08 Uhr
Oberstufenkurs: „Alles ist Physik!“-Teil 5
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Ein Teebeutel hebt ab
Hat man den Teebeutel angezündet, so dauert es nur kurz und er steigt brennend auf. Dies liegt daran, dass heiße Luft sich ausdehnt, damit eine geringere Dichte hat als die umgebende kalte Luft, aus diesem Grund aufsteigt und den Teebeutel dabei mitnimmt. Nach diesem Prinzip funktionieren auch Heißluftballons. Ist der Teebeutel ganz verbrannt, fällt die Asche sofort zu Boden. Das physikalische Prinzip hinter diesem Phänomen ist das Prinzip des Archimedes. Es besagt, dass ein Gegenstand in einer Flüssigkeit schwimmt, wenn dessen Dichte geringer ist als das der Flüssigkeit und ein Gegenstand aufsteigt, wenn dessen Dichte geringer ist als das des umgebenden Gases. (Text: Hannah Brandl, Foto: Florian Spann)

Knisternde Kartoffel
Bei dem Versuch, wird zunächst in eine halbierte Kartoffel ein Nagel und eine Kupfermünze nah aneinander in die Kartoffel gesteckt. Wenn man nun einen Stecker eines Kopfhörers zwischen den Nagel und die Münze steckt, so dass dieser die beiden Gegenstände berührt, hört man ein knisterndes Geräusch.
Das Geräusch, welches zu hören ist, ist Strom. Da durch die beiden verschiedenen Metalle und dem Saft der Kartoffel eine chemische Reaktion beginnt, bringt diese die Elektronen, welche in der Kartoffel vorhanden sind, in Bewegung. Durch den Stecker des Kopfhörers wird ein Stromkreis geschlossen und man kann den Strom hören. (Text: Julia Eckert, Foto: Florian Spann)
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01. Mai 2023 - 16:15 Uhr
Steingärten? – Ein Garten aus Stein oder mehr?
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Nawareum Straubing In unserem Schulprojekt „Tatort Garten- Ödnis oder Oase”, bei dem Schottergärten durch
Kartierungen beleuchtet werden, zeigen wir Schülern verschiedenste Arten von Gärten. Man könnte
meinen, dass Gärten „nur öde Gärten” sind, doch das sind sie nicht, denn sie haben viel mit unserer
Umwelt zu tun. Die obere Anlage ist, wie der Name schon verrät, mit intensiver Verwendung von
Natursteinen. Zu erkennen ist beispielsweise Salbei, eine sehr geläufige Pflanze der Steingärten. Es
werden oft größere Steine verwendet und trockenheitsresistente Pflanzen sind Teil der Vegetation.
Ein solcher Garten hat eine gute Entwässerung und bietet gute Wachstumsbedingungen für
beispielsweise Alpenpflanzen. Steingärten gelten als pflegeleicht, da Unkraut durch den mit Steinen
besetzten Boden kaum durchkommt. Man kann Stein- und Schottergärten leicht verwechseln. Der
Unterschied ist, dass ein Steingarten eine eigene Vegetationszone schafft, während ein
Schottergarten sehr umweltschädlich ist, da er nahezu komplett vegetationslos ist und unter diesem
eine Art Folie liegt um Unkraut oder Bewässerung des Bodens nicht zuzulassen. Mehr über die
Schottergärten findet ihr in unseren anderen Blogs ☺Autor: Tsoy Alexandra 10+c
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29. April 2023 - 08:32 Uhr
Oberstufenkurs: „Alles ist Physik!“-Teil 4
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Prinzip einer Lavalampe
In einen durchsichtigen Glasbehälter werden nacheinander Wasser und Öl gegeben, sodass eine etwa 1 cm dicke Ölschicht auf dem Wasser schwimmt. Dies passiert da Öl eine geringere Dichte besitzt als Wasser. Dichte beschreibt das Volumen von Stoffen zu einer bestimmten Masse. Wenn man nun noch Salz auf das Öl streut, wird das Öl von den Salzklumpen nach unten gezogen. Wenn das Salz beginnt sich aufzulösen schwimmt auch das losgelöste Öl wieder nach oben. (Text: Julian Obermeier, Foto: Hannah Stadler)

Mini Bumerang
Beim Bumerang Versuch werden die Schenkel leicht windschief gegeneinander verwunden, so dass sie beim Rotieren einen positiven Anstellwinkel aufweisen und so für den nötigen Auftrieb sorgen. Geschicktes Anschnippen lässt ihn fliegen. Dieser Versuch ist leicht zuhause mit einem Karton nachzubauen. (siehe unten. Text und Anleitung unten: Hannah Stadler, Foto: Julian Obermeier)

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27. April 2023 - 10:03 Uhr
Oberstufenkurs: „Alles ist Physik!“-Teil 3
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Die Bumerang-Dose
Die Bumerang-Dose besteht aus einem gespannten Gummiband, dass an den Stirnseiten der Dose befestigt wird. In der Gummiband-Mitte wird ein ca. 50g schweres Gewicht (Schraubenmutter) fixiert. Wenn man die Dose nun in eine Richtung „schubst“, kehrt diese auf halben Weg wieder zum Ausgangspunkt zurück. Durch das „Anschubsen“ der Dose wird ihr beim Rollen Bewegungsenergie (kinetische Energie) zugeführt. Da sich das Gewicht nicht der Drehbewegung sondern der Schwerkraft folgt, dreht sich das Gummiband im Inneren ein. Diese Bewegungsenergie vom Rollen der Dose wird in Spannenergie - also das Eindrehen des Gummibands - umgewandelt. Die Spannenergie des Gummibands wirkt als Gegenkraft der Rollrichtung: Die Dose kommt zum Stillstand. Das Gummiband „will“ daraufhin in seine entspannte Ausgangslage zurückkehren und entdreht sich wieder. Die Spannenergie wird somit wieder in Bewegungsenergie umgewandelt, sodass der Prozess von Neuem wie eine Art „Gummimotor“ beginnen kann. (Text und Foto: Johanna Bernreiter)

Pirouetteneffekt
Für diesen Versuch muss man sich auf einen drehbaren Stuhl setzten und zwei Gewichte seitlich möglichst weit von sich strecken. Nun dreht man sich auf den Stuhl und zieht seine Arme langsam an sich ran. Beobachten kann man dann, wie man sich sehr viel schneller dreht.
Das ganze beruht auf den Impulserhaltungssatz: Beim Drehen mit ausgestreckten Armen hat der Körper einen gewissen Drehimpuls, der immer erhalten bleiben muss. Wenn man seine Arme dann anzieht wird die Drehgeschwindigkeit erhöht, um eben diesen Impuls erhalten zu können. Dieser Effekt wird oft in Sportarten wie Eiskunstlauf oder Turmspringen verwendet, um möglichst schnelle Pirouetten, Saltos oder Schrauben machen zu können. (Text: Korbinian Süß, Foto: Johanna Bernreiter)
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26. April 2023 - 09:18 Uhr
Schottergarten Definition
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Sicher habt ihr schon einmal bei einem Spaziergang einen Garten gesehen, der nur eine Schotterfläche besaß.Die Meinungen zu so einem Schottergarten gehen weit auseinander. Die einen finden ihn recht ansprechend und pflegeleicht, andere wiederum finden ihn schrecklich und umweltschädigend.
Einen solchen Garten erkennt man an der bereits erwähnten großen Schotterfläche. Die meisten Besitzer legen unter diese Schotterschicht Folien,Gewebe oder Fliese, um das Durchwachsen von Unkraut zu verhindern. Vereinzelt können sie auch Pflanzen entdecken. Bei diesen handelt es sich jedoch nur um immergrüne Gräser oderPflanzen ohne Nahrungsangebot für Insekten.
Wussten Sie schon?
Ein solcher Schottergarten gilt nicht als gärtnerisch genutzte Fläche, also dürfen auch keine Pestizide eingesetzt werden.
Autor: Holzbauer Simone 10+c
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24. April 2023 - 15:02 Uhr
Lebensraum Naturgarten
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Im Rahmen unseres Projekts “ Tatort garten-Ödnis oder Oase” werden wir verschiedene Gärten von Deggendorf kartieren, dazu gehört auch der Naturgarten, den ich ihnen in diesem Blog näher bringen werde
Wer sich der Natur verbunden fühlt, der holt sie sich in seinen Garten. Naturgärten sind nicht nur schön – sie bieten der Tier- und Pflanzenwelt auch einen Lebensraum. Herausragendes Merkmal solcher Gärten ist, dass man überwiegend einheimische und standortgerechte Wildpflanzen einsetzt. Hier wachsen auch Pflanzen, die sich von allein ansiedeln. Natur im Garten bringt viel Freude, da gibt es immer wieder neue Erlebnisse.
Mit der Einrichtung eines Naturgartens leistet man einen wichtigen Beitrag für den Naturschutz, denn vor allem durch die fortschreitende Intensivierung der Landwirtschaft werden der Natur Flächen entzogen, Lebensräume gehen verloren und viele Arten nehmen im Bestand ab und sterben langsam aus. Durch das Anlegen von Naturgärten können wir diesem Prozess nicht unerheblich entgegenwirken. So können wir der Natur etwas zurückgeben. Leider wird diese Chance bisher zu wenig genutzt, und mehr auf umweltschädliche Schottergärten gesetzt.
Autor: Pledl Luca 10+c
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23. April 2023 - 22:00 Uhr
Das ROKO gratuliert, Schulleben: Erfolgreiches Roko Schwimmteam
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Das Robert-Koch-Gymnasium gratuliert unseren Schwimmerinnen Veronika Jantsch, Lena Gollwitzer, Isabella Donaubauer, Theresa Drasch, Paula Drasch, Daniela Vancik, Juliane Kastl, Luisa Richter und Anika Gollwitzer.
Nach dem souveränen Sieg beim Bezirksfinale in Landshut ging es für die Mädchen der Wettkampfklasse II am Donnerstag, den 20.4.2023 zum Landesfinale in Bayreuth.
Dort zeigte das Team eine tolle Leistung, wenngleich es "nur" für Rang 5 von 8 qualifizierten Mannschaften reichte. Unser Team musste sich unter anderem den starken Gegnerinnen des Gymnasiums Waldkraiburg und des Friedrich-Dessauer-Gymnasiums Aschaffenburg geschlagen geben.


rbt 
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23. April 2023 - 20:27 Uhr
Oberstufenkurs: „Alles ist Physik!“-Fortsetzung
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Zitronenbatterie
In zwei Zitronen wird jeweils ein Stück Zink und ein Stück Kupfer (hier eine Münze) gesteckt. Mit einem kurzen Kabel werden das Zinkstück der einen Zitrone und das Kupferstück der anderen verbunden. Die beiden restlichen Enden werden jeweils durch ein Kabel mit einer kleinen Uhr, oder einem Lämpchen, das sehr wenig Strom zum Leuchten benötigt, verbunden.
Wenn alles verbunden ist, zeigt die Uhr eine Uhrzeit an, was bedeutet, dass Energie erzeugt wurde.
Dies geschieht durch einen Elektronenfluss, die Säure der Zitrone dient dabei als eine Art Leiter. Die kleinen Teilchen (Ionen) im Zitronensaft nehmen Elektronen auf, die vom Zink abgegeben werden. Am Kupferblech lagern sich Protonen ab.
Die Reaktion endet, wenn nicht mehr genug Ionen vorhanden sind.
Die Zitronen sind nach dem Versuch nicht mehr essbar. (Text: Helena Barth, Foto: Maria Dachs)
Backpulvervulkan
Bei dem Versuch wird Backpulver in ein Glas gegeben und eine flüssige Mischung aus Essig,
Wasser und Spülmittel hinzugefügt, was den „Vulkanausbruch“ hervorruft. Dies geschieht
aufgrund des im Backpulver enthaltenen Natrons, welches mit der Säure des Essigs reagiert
und dadurch CO2 freisetzt. Das Spülmittel dient zum Entstehen des Schaums.
(Text: Julia Rüffer, Foto: Maria Dachs)Weitere Beiträge:
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22. April 2023 - 10:48 Uhr
Die Vorstellungen zu unserem Projekt sind vorbei
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Die Vorstellungen zu unseren Projekt haben somit ein Ende ,jetzt seid ihr mit den Kartierungen dran! Wir hoffen die Vorstellungen waren hilfreich für euch und haben ein paar Fragen geklärt. Wir würden auch noch gerne Wissen ob euch die Vorstellungen gefallen haben und ob ihr das Projekt interessant findet. Ich habe euch noch einige Bilder von den Vorstellungen mitgebracht und wünsche euch viel Spaß beim Kartieren!

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19. April 2023 - 22:41 Uhr
Oberstufenkurs: „Alles ist Physik!“
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Fliegendes Wasser! An einer Holzplatte werden 4 Stricke befestigt. Wenn man nun die Stricke in der Hand hält, kann man die Holzplatte um sich drehen. Nun stellt man ein Glas Wasser auf die Holzplatte und stellt fest, dass man dies auf der Platte um sich schleudern kann, ohne dass das Waser rausläuft. Grund dafür ist die Zentrifugalkraft, die die Platte und das Glas nach außen drückt. Diese wirkt zum Beispiel auch beim Fahren mit einem Karussell. Da die Zentrifugalkraft bei dem Versuch größer ist als die Erdanziehungskraft, bleibt das Wasser im Glas. (Durchgeführung/Erklärung von Johannes Friedrich, Q11 | Foto: Helena Barth)

Die Rettung der Tasse! Eine Tasse wird über eine Schnur mit einem Karabinerhaken verbunden. Man legt die Schnur über einen Finger und hält den Karabiner mit der anderen Hand fest. Wenn man diesen dann loslässt, während die Schnur senkrecht gespannt ist, fällt die Tasse zu Boden. Hält man die Schnur jedoch waagrecht und lässt den Karabiner los, wickelt sich das Seil um den Finger und die Tasse fällt nicht auf den Boden.
Erklärung: Während in der senkrechten Position nur die Tasse nach unten fällt und der Karabinerhaken in die Luft gezogen wird, bewegen sich in der waagrechten Position sowohl die Tasse als auch der Karabiner Richtung Boden. Bei dieser Fallbewegung wird der Karabiner in eine Kreisbahn gezwungen und das Seil wickelt sich um den Finger. Durch die Reibung am Finger wird die Tasse beim Fallen gestoppt. (Erklärung/Durchführung von Maria Dachs; Foto: Johanna Bernreiter)
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29. März 2023 - 16:48 Uhr
Tatort Garten- Ödnis oder Oase
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Lieber steinige, langweilige und umweltbelastende
Schottergärten? Oder lieber doch
pflanzenbewachsene, kreative und
umweltfördernde Naturgärten?
Mit diesem Thema beschäftigt sich das Projekt
„Tatort Garten- Ödnis oder Oase“, hier am Robert-Koch Gymnasium in Deggendorf. Ziel ist es, Gärten
in bestimmten Wohngebieten zu kartieren, und
letztendlich auf ein Endergebnis, zur Art der
Gartengestaltung in unserer Umgebung, zu
kommen. Für zusätzliche Inspiration und
Information, kann man sich ganz einfach die
Ausstellung am Robert-Koch Gymnasium
anschauen -
17. März 2023 - 22:49 Uhr
Schulleben: Chaplins Schulhund-Blog Teil 12: Wir haben es geschafft!
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Gestern haben meine Lehrerin und ich die letzte Prüfung abgelegt. Jetzt bin ich zertifizierter Schulhund und kann alles, was ein Schulhund können muss. Das hat uns Jeanette Walther von der Hundeschule „Familienhund Bavaria“ bestätigt. Was jetzt kommt, wissen wir noch nicht, aber ich freue mich darauf!

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16. März 2023 - 21:03 Uhr
Schulleben: WAS TOT IST BRAUCHT KEINE PFLEGE
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Am 14.03.2023 besuchte Frau Petra Holzapfel das Robert-Koch-Gymnasium. Sie wies auf die Problematiken der Schottergärten, mit der Begründung, wieso diese an Popularität gewannen, hin. Außerdem unterschied Frau Holzapfel anhand von Bildern, die einzelnen Gartentypen voneinander und erläuterte zudem die einzelnen Merkmale. Zum Schluss zeigte Sie die Wichtigkeit und positiven Eigenschaften eines Naturgartens auf.

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08. März 2023 - 20:07 Uhr
Schulleben: Big Band Konzert in der Stadthalle
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Endlich wieder nach drei Jahren konnte das Lions Big Band Konzert der vier Deggendorfer Gymnasien in der Stadthalle statt finden.
Impressionen der Big Band des Robert-Koch-Gymnasiums unter der Leitung von OStRin Margit Kink.





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08. März 2023 - 16:27 Uhr
Schulleben: Mit einem Quiz durch den Tag der offenen Tür
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Am 04.03.2023, dem Tag der offenen Tür, wurden viele zukünftige SchülerInnen mit einem interessanten Quiz durch die Thematik der Schottergärten geführt. Es wurden insgesamt 380 Quiz-Zettel und Flyer verteilt. Eine gewaltige Zahl, nicht wahr ?
Ein Team von SchülerInnen der Umwelt-AG verteilte Flyer, half den Interessierten und klärte über eine laufende Spendenaktion auf, die den Aufbau einer Luchs-Auffangstation unterstützt. Die zukünftigen 5.Klässler waren sehr lernbegierig, neugierig und konnten viel Neues erfahren !


(Quelle: eigen Fotografien)
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