ROKO. Mehr als Schule
50 Jahre ROKO

Robert-Koch-Gymnasium Deggendorf, Konrad-Adenauer-Str. 6, 94469 Deggendorf, Tel.: 0991 - 991397 - 0, E-mail: Sekretariat@rokodeg.de

Wichtige Informationen und Dokumente zum Übertritt an das Robert-Koch-Gymnasium finden Sie im Menü unter "Schulanmeldung".
Als Ersatz für den ausgefallenen "Tag der offenen Tür" 2020: Eine kurze Vorstellung des RoKo als Film bzw. als pdf .

Hurra, die Neuen sind da!

Es waren schon besondere Umstände, unter denen heuer insgesamt 138 Fünftklässlerinnen und Fünftklässler ihren ersten Schultag am Robert-Koch-Gymnasium erleben durften: Kein Jahrgang vor ihnen – und so viel steht fest – war jemals maskiert in diese Anstalt neu eingetreten, die sie aber, sobald die Gesichtsverhüllungen wieder fallen werden, sicherlich schnell als die ihre annehmen und sich ebenfalls stolz als „Kochler“ bezeichnen – mit der Unterstützung ihrer Klassenleiterinnen und Klassenleiter sowie mit der kollegialen Hilfe ihrer engagierten Tutorinnen und Tutoren gar keine Frage! Zum Gruppenfoto versammelten sich die Klassen 5a (Klassenleitung StD Dr. Christian Bauer), 5b (OStR Johannes Scholl), 5c (OStRin Claudia Kubetzek), 5d (StR Michael Ertl) und 5e (OStR Stefan Rankl) im Schulhof – und wenn Sie genau hinschauen, können Sie sie die Vorfreude auf den Gesichtern auch durch die Masken hindurch erkennen …
Verfasser: Ernst Schütz,

Das „RoKo“ wächst und verjüngt sich

Neue Lehrerinnen und Lehrer bereichern das Kollegium

Grüßender und Begrüßter zugleich waren heuer anlässlich der ersten Lehrerkonferenz des Schuljahres am Robert-Koch-Gymnasium der neue Schulleiter und sein neuer Stellvertreter, OStD Heribert Strunz und StD Klaus Habermeier. Dass dies gar nicht so schwer ist, war die wohl erste, wenn auch wenig überraschende Erkenntnis des Tages – denn in einer echten Schulfamilie gehört beides ohnehin aufs Engste zusammen. In herzlicher Atmosphäre wurde dem anbrechenden Schuljahr der Weg bereitet, wie seit jeher mit festem Blick auf das Wohl der dem „Koch“ anvertrauten Schülerinnen und Schüler, auch wenn sich ein Außenstehender beim Anblick all der maskierten Pädagogen eher auf einem anständigen Bankräuberkongress gewähnt haben dürfte. Nicht minder herzlich wurden die darüber hinaus zur Truppe stoßenden Kolleginnen und Kollegen aufgenommen, womit sich der Lehrkörper weiter verjüngt und am so wichtigen Puls der Zeit bleibt. Zum Gruppenfoto haben sich aufgestellt: in der Mitte vorne stellvertretender Schulleiter StD Klaus Habermeier (Deutsch/Katholische Religionslehre) und Schulleiter OStD Heribert Strunz (Deutsch/Katholische Religionslehre). Zweite Reihe von links nach rechts: StR Christian Brunner (Englisch/Geschichte), StRin Silvia Achter (Biologie/Chemie), StRin Dr. Elisabeth Reichersdorfer (Mathematik/Wirtschaft und Recht), StRefin Simone Emmer (Mathematik/Physik), StRin Dr. Karolina Johnson (Deutsch/Sport), StRin Simone Gruber (Latein/Französisch) und StRin Bettina Seewald (Biologie/Chemie). Dritte Reihe: Die Teamlehrkräfte Ursula Hildebrand (Kunst) und Johann Mirwald (Deutsch/Geographie), StRin Miriam Trauner (Biologie/Chemie), StR Stephan Bielmeier (Mathematik/Wirtschaft und Recht), StR Florian Moser (Mathematik/Physik) und LAssin Angelika Dankesreiter (Französisch/Sport).

Verfasser: Ernst Schütz,

Italienische Momente in der Aula

Es wurde italienisch in der Aula. Das P-Seminar „Deutsch-Italienische Beziehungen“ führte ein selbstverfasstes Theaterstück auf, bei dem mit Klischees über Deutsche und Italiener nicht gespart wurde.
Die Bühne wurde zu einem italienischen Ristorante, in dem drei Generationen den 50. Hochzeitstag von Oma und Opa feiern. Dabei wurde auch auf ein halbes Jahrhundert Urlaubserlebnisse in Italien zurückgeblickt. So erinnerten sich die Großeltern an die erste Begegnung mit Spaghetti und wie man sie richtig isst, (nicht mit der Schere!), es wurde über die Qualität italienischer Autos und die Schönheit italienischer Männer diskutiert. Unterhaltsam untermalt wurden die Informationen durch Einspieler aus der jeweiligen Zeit, die parallel zum Stück auf dem Leinwand gezeigt wurden. So tauchten „Herr Angelo und sein Cappuccino“ auf, ein Fahrtest des ersten FIAT-Panda ließ manche Zuschauer nostalgisch werden.
Interviews, die im Vorfeld mit verschiedenen Lehrern zum Thema Italien geführt wurden, rundeten die Einblendungen ab und sorgten für viele Lacher im Publikum.

Nachdem die Zuschauer durch die Restaurant-Szene Appetit bekommen hatten, begaben sie sich in den hinteren Teil der Aula, wo Tische festlich in rot-weiß-grün dekoriert waren. Dort wurden sie dann mit einem 3-Gänge Menü verwöhnt: Pizza-Schnecken und Tomaten-Mozzarella-Spieß, Spaghetti Bolognese und zum Abschluss noch Panna Cotta und Crostata, ein typisch italienischer Kuchen.
Am Ende des Abends waren nicht nur die Mägen der Zuschauer voll, sondern auch der des Spenden-Sparschweins, dessen Inhalt in die Kasse für den Abiball geht.
Ein herzlicher Dank des P-Seminars geht auch an die Techniker, ohne deren Einsatz das Theaterstück in dieser Form nicht möglich gewesen wäre.

ein Hoch auf Oma und Opa
Verfasser: Claudia Leutschafft,