„Schon kleine Veränderungen im Alltag können große Wirkung zeigen. Der Präventionstag setzt ein Zeichen für einen gesunden und bewussten Lebensstil – jeder Beitrag zählt!“, sagte kürzlich die Bayerische Staatsministerin für Gesundheit, Pflege und Prävention Judith Gerlach, die zusammen mit dem Ministerpräsidenten Dr. Markus Söder und Kultusministerin Anna Stolz die Woche der Gesundheit und Nachhaltigkeit in München für alle Schulen in Bayern eröffnete. Auch die Schulfamilie des ROKO beteiligte sich fachschaftsübergreifend mit vielfältigen Aktionen daran und betonte damit die Wichtigkeit von Gesundheit und Zukunftsfähigkeit.

Unter dem diesjährigen Motto „Smartphone aus. Welt an.“ gestalteten alle Kinder der fünften und sechsten Jahrgangsstufe im Kunstunterricht Postkarten mit liebevollen handgeschriebenen Grußbotschaften als Ersatz für Emojis oder kryptische Botschaften, die ständig am Handy über Social-Media Kanäle verschickt werden. Fast 300 kleine Kunstwerke kamen zusammen, die die Lehrerinnen Laura Wilhelm und Monika Trum mit Wäscheklammern auf Schnüren befestigten und nun das Foyer der Schule schmücken. Auch dem Leistungsfach Sport der Q13 unter der Leitung von Wolfgang Lahoda gelang es mit ihrem Engagement, ein positives Klima für die Prävention zu schaffen. „Sport und Bewegung spielen für einen gesunden Lebensstil eine zentrale Rolle und stärken die Merkfähigkeit!“, betonte der Schulleiter Stefan Ramsauer bei seiner Begrüßungsrede am Tag der Gesundheit und Nachhaltigkeit und gab den Startschuss für eine bewegte Unterrichtseinheit für die Schülerinnen und Schüler der Unterstufe. Die zukünftigen Sport-Abiturientinnen und Abiturienten gestalteten eine Sportstunde bei rhythmischer Musik und führten Dehnübungen und Bewegungsspiele durch, die die Kids begeistert mitmachten und einige ziemlich ins Schwitzen brachte.
Im Bereich psychische Gesundheitsförderung besuchte die Schulpsychologin Anna Denk die Klassen der 10. Jahrgangsstufe und führte mit den Teenagern Übungseinheiten zur Stressbewältigung und zur Resilienzförderung aus dem MindMatters-Programm durch. Das Leistungsfach Biologie Q13 nahm mit ihrer Lehrerin Monika Trum an dem Vortrag von Prof. Dr. Johannes Hamann und Dr. Claudia Hindinger zum Thema „Depressionen und Ängste – Ursachen, Symptome und Wege der Hilfe“ teil, der am Bezirksklinikum Mainkofen stattfand.
Der Schulfamilie des Robert-Koch-Gymnasiums gelang es in dieser Woche die Gesundheitsförderung zu stärken und den Schülerinnen und Schülern mit kreativen Ideen Anregungen zu geben, dass es sich lohnt Einsatzbereitschaft für Gesundheit und Nachhaltigkeit zu zeigen.