Dreimal erster Platz für die Robotik-Teams!

Das RoKo kann wieder auf erfolgreiche Regionalwettbewerbe zurückblicken. Dank der Unterstützung der CONACTIVE GmbH war es dem Robert-Koch-Gymnasium wieder möglich sieben Teams zu den Regionalfinalen der WRO (World Robot Olympiade) in Nabburg und Passau zu schicken. Drei Teams des RoKo konnten dabei erste Plätze erringen.

Das Senior-Team mit den Brüdern Balint und Andras Zavaschi hat sich in Nabburg mit starken 255 Punkten den Sieg geholt. Jetzt gilt es zu hoffen, ob diese Punktzahl für die Qualifikation reicht, denn leider waren nur zwei Teams dabei und so müssen die beiden sich über die Qualifikationsliste für das Deutschlandfinale qualifizieren. Das kann noch eng werden, da noch viele Wettbewerbe ausstehen. Das Team von Tim Seidl und Lorenz Hahn war ebenfalls in Nabburg vertreten und holte in der Kategorie Junior den vierten Platz. Für die erste Teilnahme waren die beiden sehr zufrieden.

Der Regionalwettbewerb in Passau wurde von fünf Teams besucht und auch hier war das RoKo sehr erfolgreich. Das Elementary Team um Jannis Scholl, Simon Wilberger und Theo Rausch holte souverän den ersten Platz. Leider darf das Team nicht ins Deutschlandfinale, weil ihre Gesamtpunktzahl nicht für die Qualifikationsliste reicht. Mit Platz 13 in der deutschlandweiten Liste brauchen sich die drei jedoch nicht verstecken und können stolz auf sich sein, auch wenn die Enttäuschung natürlich groß ist, nicht nach Trier fahren zu dürfen.

In der Kategorie Junior kam es zu einem heißen Zweikampf des Teams Robot Koch mit dem Team JECC T2D2 mit Coach Detlef Brumbi. Mit viel Ruhe und einer guten Strategie konnte sich das erfahrenere Team mit Felix Spann und Noah Schrittenlocher am Ende durchsetzen und den Einzug ins Deutschlandfinale perfekt machen. Die anderen RoKo-Teams holten die Plätze 3,4 und 5 und konnten wieder wertvolle Erfahrungen für die Zukunft sammeln. Vor allem die Tagesaufgabe trainiert die Teams in strategischem und problemlösendem Denken und Teamarbeit. Alles sind wichtige Fähigkeiten für die Zukunft.

Coach Florian Spann freut sich besonders, dass die viele Zeit, die von den Teams in die Aufgaben gesteckt wurde, am Ende so viele Erfolge brachte. Nun drücken wir die Daumen fürs Deutschlandfinale und hoffen im nächsten Jahr wieder auf erfolgreiche Mannschaften. (Text/Bilder: Florian Spann)